HOLOPATHIE
Ganzheitsmedizin neu definiert
Die Holopathie ist eine Methode zur
Lösung von energetischen Blockaden
und Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte - ein unverzichtbarer Bestandteil einer ganzheitlichen Behandlung.
Was versteht man unter
Holopathie? Sie ist eine Weiterentwicklung der Bioresonanz,
kurzgefaßt könnte man sagen es handelt sich um eine
computergestützte High-Tech Homöopathie, die auch die
Errungenschaften der Elektroakupunktur miteinbezieht und eine
innere
Harmonisierung auf Basis der chinesischen Fünf-Elemente-Lehre bewirkt. Diese
Methode geht auf den österreichischen Arzt Dr. Christian Steiner
zurück, der zusätzlich Regeln herausgefunden hat, wie die einzelnen
Teile des Körpers energetisch miteinander vernetzt sind. Neu und
anders als bei den herkömmlichen energetischen Verfahren beschränken
sich diese Regeln nicht nur auf Organe, Skelett und Muskulatur,
sondern beziehen zusätzlich noch Gehirn und Zentralnervensystem
ein.
Computergestützt bedeutet: mittels einer speziellen
Software (QuintStation), die ca. 5.000 gespeicherte Substanzen
beinhaltet, kann der Computer digital erfasste Substanzschwingungen
wiedergeben und erfüllt damit die Funktion einer homöopathischen
Apotheke mit ca. 45.000 Fläschchen (5.000 Substanzen in je 9
Potenzen bzw. Potenzakkorden). Dabei handelt es sich um sämtlich
erhältliche Homöopathika, Spurenelemente, Vitamine, Heilpflanzen
etc. Darüber hinaus sind im Programm Testmedikamente (sogenannte
Nosoden) aus allen Bereichen der Medizin enthalten.
Was genau passiert bei der holopathischen Testung?
Die QuintStation ist kein "Zauberkasten", der den Patienten durchleuchtet und
dann punktgenau alle verborgenen Krankheiten erkennt.
Die Testung ähnelt vielmehr der Arbeit mit einem "Lügendetektor", wobei das
Meridiansystem des Patienten auf die "Frage" (=Konfrontation mit einer bestimmten
homöopathischen Nososde, z.B. Gelbfieber) mit Zustimmung (=Resonanz) oder
Ablehnung (=keine Reaktion) reagiert. Nach dem homöopathischen Ähnlichkeitsprinzip
lässt diese Reaktion auf bestimmte Belastungen rückschließen, dies umso mehr, wenn
mehrere Nosoden in eine ähnliche Richtung zeigen.
Diese Reaktion des Meridiansystems auf "angebotene Reize" ist sowohl in der
Kinesiologie als auch in der Elektroakupunktur gründlich erforscht und hat sich
in der alltäglichen Arbeit am Patienten bestens bewährt.
Allerdings schleichen sich immer wieder sowohl auf Seite der Patienten
als auch auf Seite der Therapeuten Verallgemeinerungen ein, die vorschnell
aus dem getesteten, energetischen Bild eine komplette klinische Diagnoseaussage
ableiten. Wie beispielsweise auch Blut-Laborwerte als Ganzes genommen eine Diagnosevorstellung vertiefen oder
widerlegen können, so kann auch die holopatische Testung zu einem Gesamtbild des
Patientenzustandes mit beitragen.
Die Quintstation bietet außerdem die Möglichkeit, die Reaktion des Patienten auf die
gebotenen Nosodenreize zu gewichten, d.h. für den Therapeuten ist es messbar, wie tief
ein Nosodenreiz das Energiesystem des Patienten beeinflussen kann. Weiters zeigt die
Gewichtung, welche Nosodenreize "führend", d.h. energetisch bedeutsam für die
Wiederherstellung des Fließgleichgewichtes der
Autoregulation sind.
Wie bereits erwähnt, ist dieses Fließgleichgewicht in der Form der
chinesischen 5-Elementelehre
am besten in die praktische Arbeit umzusetzen,
weshalb diese Lehre voll in die Quintstation eingebracht wurden.
Da jede holopathische Mesung eine Momentaufnahme darstellt, werden von den Therapeuten
vor allem jene Belastungen ins Visier genommen, die nach drei bis vier Sitzungen als
"Restbelastung" übrig bleiben, quasi die "harten Brocken", die dann zusätzlich
homöopathisch oder mit Pflanzentherapie angegangen werden.
überhaupt ist zu sagen, dass die Holopathie oft als ein rein diagnostisches Verfahren
zum "Aufspüren" von Krankheiten missverstanden wird. Die (vom Patienten oft völlig
unterschätzte) Stärke aber ist die energetisch-homöopathische
therapeutische Wirkung.
Wie kaum ein anderes Therapie- system bündelt die Holopathie die Fülle von
"Informationsreizen" zu einer ausgewogenen,
deblockierenden Behandlungsform.
Das Ziel ist und bleibt die Autoregulation des Patienten, egal, wie schwer seine
"medizinische" Diagnose auch wiegt. Die Erfolge auf dieser Ebene haben uns in zwölf
Jahren Holopathie-Anwendung überzeugt.
Einige Beispiele für energetische Blockierungsbereiche:
- Allergien und Unverträglichkeiten
- Erbnosoden
- Umwelttoxine
- Schwermetalle und Radionukleide
- Bakterien- und Virenbelastung, -toxine
- Psychische Blockierungen
- Impfnosoden
- E-smog
Einige Gedanken noch zu
Prävention und energetische Medizin:
Auch mit unserer Methode können wir keinen "Persilschein" zur Früherkennung von
Tumoren geben, das liegt einerseits an der leidigen Tatsache, dass bösartige
Tumoren in Manifestationsstadium oft energetisch "occult" sind, d.h. keine
spezifischen energetischen Signale im Gesamtenergiesystem des Patienten
hinterlassen (als Präkanzerose, d.h. in einem bestimmten Frühstadium sind
sie viel deutlicher messbar); zum anderen ist der energetische Gesamtzustand von Patienten oft auch
durch nichtmaligne Noxen wie E-Smog oder Schwermetallbelastung so beeinträchtigt,
das exakte Nosodenreaktionen nicht eintreten, weil das Reaktionspotential des
Patienten blockiert ist. Hier ist erst eine gründliche Ausleitung und ein energetischer Aufbau notwendig.
Einen weiteren limitierenden Punkt bietet trotz der Fülle das gebotene Nosodenmaterial.
Es ist unmöglich, bei der Vielfalt der Tumore und ihrer spezifischen Untertypen, alle
"exakt passenden" Nosoden im Computer eingespeichert zu haben.
Holopathie und Allergie
Da es sich bei Allergien und Unverträglichkeiten (den Unterschied werden wir noch
erklären) um Adaptationsprobleme auf Umwelteinflüsse (z.B. Nahrungsmittel oder Pollen)
handelt, bietet sich der Versuch einer "energetischen Desensibilisierung" förmlich an.
In der klassischen Bioresonanz wird versucht, eine allergische Information im menschlichen
Energiesystem zu löschen, d.h. einer "schädlichen" Schwingung wird die "Inversschwingung"
entgegengesetzt, um eine "Auslöschung" der Fehlinformation zu erhalten.
Die Holopathie geht mit ihrer digitalen Potenzaccord-Homöopathie andere Wege.
Da es - bis auf wenige Ausnahmen - nicht sinvoll erscheint, ein einzelnes (allergisches)
Symptom zu bekämpfen, wird durch die Potenzaccord-Provokation eine umfassende
Antwort auf möglichst allen Ebenen (bis hin zur Psyche) eingeleitet, um den
Allergiekonflikt in die Regulation zu bringen.
Auf diese Weise soll verhindert werden, dass sich das "gelöschte Symptom" auf einer
neuen Ebene wieder bemerkbar macht.
Die Holopathie bietet darüber hinaus die Möglichkeit, nicht nur Allergien, sondern
auch Unverträglichkeiten zu testen.
Bei der Allergie, die
auch mit schulmedizinischen Tests erfassbar ist, genügt ein
kleiner Auslöserreiz, um Symptome auftreten zu lassen (siehe Pollenallergie).
Eine Unverträglichkeit muss sich nicht zwangsläufig durch erhöhte Antikörper
zeigen. Sie entsteht oft (z.B. bei Nahrungsmitttelunverträglichkeiten) durch eine
Störung der Flora im Dünndarm, wodurch gewisse Nahrungsmittel nur mehr
schwer "zu verdauen" sind. Diese Art, die immer eine Sanierung des Darmes erfordert,
ist klinischen schulmedizinischen Tests nicht zugängig. Im Gegensatz zur Allergie
(Auslösung schon durch kleine Spuren eines Allergens = qualitative Auslösung)
wird die Unverträglichkeit oft erst sichtbar, wenn bestimmte Nahrungsmitel
oft und zuviel (=quantitative Auslösung) dem Darm
zugeführt werden. Dies betrifft vor allem die Zufuhr von raffiniertem Zucker und
Süßstoffen, weswegen bei solchen Unverträglichkeiten oft fälschlicherweise
von einer (der Schulmedizin unbekannten) "Zuckerallergie" gesprochen wird.
(Daneben gibt es die bekannten Lactose-Intoleranzen, die auf einen Enzymmangel
beruhen.)
Auf diese Weise lassen sich mit der Holopathie sämtliche Nahrungsunverträglichkeiten
(beispielsweise auf Milch, Schweinefleisch, Erdbeeren oder Weizen) und somit die organischen
Ursachen für Ekzeme, Neurodermitis und alle anderen allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma etc. feststellen
Der Computer berechnet aus den vorhandenen
Messdaten, welche Spurenelemente, Pflanzen, Edelsteine, Bach- und
kalifornische Blüten in einem gegebenen Fall passen und wie sie
optimal (in Potenzen und Potenzakkorden) kombiniert werden können
(Vektortherapie). Alle gefundenen Substanzen stehen anschließend
sofort für die Therapie zur Verfügung!
Die Holopathie
ermöglicht auf diese Weise eine objektive Diagnose und Therapie der
Stoffwechsel- und energetischen Blockaden der Organe und
ihrer übergeordneten Systeme, wie des Zentralnervensystems. Dadurch können
alle relevanten Umweltgifte erfasst und neutralisiert,
und die übergeordneten Ursachen organischer Störungen - chronische
unterschwellige Stressreaktionen
- beseitigt werden.
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